„Fußballer des Jahres 2019“ ist Nils Körber vom VfL Osnabrück

Foto: Helmut Kemme

Die Wahl hat Tradition und sie endete diesmal mit einer kleinen Überraschung. Nils Körber vom VfL Osnabrück ist der „Fußballer des Jahres“ in Niedersachsen.

Der 22 Jahre alte Torhüter des Spitzenreiters der 3. Bundesliga ging bei Wahl unter Niedersachsens Sportjournalisten mit 38,57 Prozent als Sieger hervor. Er verwies
die Erstligaspieler Michael Esser (Hannover 96) mit 25.71 und Wout Weghorst (VfL Wolfsburg) mit 22,86 sowie Ewa Pajor (VfL Wolfsburg) mit 12,80 auf die nächsten Plätze. Die Abstimmung wurde vom Niedersächsischen Fußball-Verband (NfV) und dem Verein Niedersächsische Sportpresse (VNS) organisiert.

Nils Körber ist nach Uwe Brunn, Christian Claaßen und Marvin Schwäbe bereits der vierte Spieler des VfL Osnabrück, der diese Wahl gewann. Der Torwart ist Nachfolger von
Waldemar Anton (Hannover 96), der sich im vergangenen Jahr den Pokal und den „Goldenen Schuh“ von ADIDAS sichern konnte. "Die niedersächsischen Sportjournalisten und die Mitglieder des VNS schlechthin haben eine ausgezeichnete Wahl getroffen. Nils Körber hat eine herausragende Saison gespielt und wird einen großen Anteil am sportlichen Erfolg haben, wenn die Mannschaft des VfL Osnabrück den Sprung in die zweite Liga schafft. Er hat die Ehrung mehr als verdient", lobt VNS-Vorsitzender Hans-Joachim Zwingmann den neuen "Fußballer" des Jahres" in Niedersachsen.

„Spargel mit Kegeln“ am 3. Juni 2019

Der Termin steht. Die Mitglieder des Vereins Niedersächsische Sportpresse (VNS) treffen sich zu der beliebten Veranstaltung „Spargel mit Kegeln“ am 3. Juni 2019 um 19 Uhr. Das hat der Vorstand bei einer Vorstandssitzung entschieden.

Es wird mit Begleitung an diesem Tag in das Traditions-Gasthaus & Hotel Bähre, Ramlinger Str. 1, 31303 Burgdorf, Ortsteil Ehlershausen eingeladen. Dort fand unser Meeting bereits im vergangenen Jahr statt. Das Restaurant liegt nur wenige Meter von der S-Bahn-Station (S 7) Ehlershausen entfernt, direkt an der Bundesstraße 3 in Richtung Celle und ist somit für jedermann bequem zu erreichen.

Der Vorstand freut sich vor der Sommerpause auf einen netten Abend in geselliger Runde. Sie können ihre Zusage ab sofort an Hans-Joachim Zwingmann (Telefon 0511 52 95 999 oder 0171 55 27 338) geben. Auch per E-Mail ist es möglich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dieter Adler zeichnet Gerd Rubenbauer aus

Große Ehre für Dieter Adler. Das Mitglied im Verein Niedersächsische Sportpresse (VNS) zeichnete bei der Vergabe des „Deutschen Sportjournalistenpreises“ Gerd Rubenbauer für sein Lebenswerk aus. Der frühere Rundfunk- und Fernsehreporter der ARD erhielt in Hamburg für seine zahlreichen Reportagen aus dem Fußball, der Leichtathletik und dem Skisport die Trophäe, nachdem ihn Dieter Adler in gebührender Form in seiner Laudatio gewürdigt hatte. „Gerd, mit dem ich jahrelang an der Seite im Fernsehen die großen Leichtathletik-Ereignisse bei Olympischen Spiele oder Weltmeisterschaften kommentiert habe, hat diese Ehrung mehr als verdient“, sagte „Mister Sportschau“, denn Adler gehörte bei dieser Sendung zu den Männern der ersten Stunde und war 2015 an gleicher Stätte ebenfalls mit dem Preis für sein Lebenswerk geehrt worden.

Damals hielt Rubenbauer die Laudatio auf seinen früheren Mitstreiter bei TV-Übertragungen aus der Leichtathletik. Gerd Rubenbauer hielt nach seiner Auszeichnung durch Adler und Vorgänger Ludger Schulze eine flammende Rede für den Erhalt des olympischen Gedankens und kritisierte IOC-Präsident Thomas Bach in scharfer Form. „Er ruiniert die olympische Idee, und auf diese Idee lasse ich nichts kommen. Mir missfallen vor allem die Vergabekriterien. Da werden den Bewerberstädten sogenannte Knebelverträge vorgelegt“, beklagte sich die TV-Legende.

Unter den Gewinnern war auch das Portal „Sportbuzzer“ der Madsack-Mediengruppe aus Hannover. Geschäftsführer Marco Fenske nahm den Sonderpreis für „herausragendes Engagement bei der Förderung des Amateurfußballs“ entgegen.

Jürgen Ketelhake wieder VDS-Kassenprüfer

Auch in Abwesenheit können Wahlen gewonnen werden. Jürgen Ketelhake, der stellvertretende Vorsitzende des Vereins Niedersächsische Sportpresse (VNS), wurde beim Wahlkongress des Verbandes Deutscher Sportjournalisten (VDS) in Berlin ohne Gegenstimme erneut zum Kassenprüfer der kommenden zwei Jahre gewählt. Der langjährige VNS-Vize befand sich zum Zeitpunkt der Wahl auf einer Urlaubsreise im asiatischen Raum. Ketelhake wird zusammen mit Albert Mehl in Zukunft die VDS-Kassengeschäfte überprüfen. Für Jürgen Ketelhake ist die Aufgabe kein Neuland. Er übte das Amt bereits in den vergangenen Jahren mehrfach aus. Er ist auch im Kegelsport in mehreren Funktionen des Verbandes aktiv.   

Mitgliederversammlung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Vorstand des Verein Niedersächsische Sportpresse (VNS) lädt zur ordentlichen Mitgliederversammlung am Montag, 29. April 2019, 19.30 Uhr, in das Best Western Premier Parkhotel Kronsberg,Gut Kronsberg 1, 30539 Hannover, am Messegelände ein.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden
  2. Gedenken der verstorbenen Mitglieder
  3. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und der Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung
  4. Genehmigung des Protokolls der JHV 2017
  5. Genehmigung der Tagesordnung
  6. Bestellung des Protokollführers
  7. Bericht des Vorstandes
  8. Bericht der Kassenprüfer
  9. Aussprache zu den Berichten
  10. Bericht vom VDS-Wahlkongressam 25./26. März in Berlin
  11. Entlastung des Vorstandes
  12. Wahl eines Versammlungsleiters
  13. Wahl des 1. Vorsitzenden, 2. Vorsitzenden,Schatzmeisters, Beisitzers, der Kassenprüfer sowie der Mitglieder in den einzelnen Ausschüssen
  14. Bestätigung des Mitglieds im Vorstand der VNS-Unterstützungskasse
  15. Anträge
  16. Bericht zu Neuaufnahmen durch den entsprechenden Ausschuss
  17. Verschiedenes und Veranstaltungen 2019/2020

 

Anträge und Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung müssen bis eine Woche vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand eingereicht werden, damit diese -wenn nötig -auf die Tagesordnung gesetztwerden können.

„Hasso“ Wöste reizte am besten


VNS-Skatturnier mit Personalschwund - Foto: Joachim Giesel
Das Skatspiel gehörte vor drei Jahrzehnten noch zur fast ständigen Freizeitbeschäftigung in Gasthäusern und auch in den Redaktionsräumen der Verlage.
Besonders Sportjournalisten pflegten dieses Spiel in den damals noch zur Verfügung stehenden Pausen.
Die Zeiten haben sich verändert. Das spürten auch die Organisatoren des Skatturniers beim Verein Niedersächsische Sportpresse (VNS).
Zur 51. Auflage seit 1968 hatten sich lediglich 17 Kollegen angemeldet, die seit einigen Jahren zum Stamm dieser einstmals mit über 35 Teilnehmern sehr beliebten Veranstaltung gehören.

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