VNS und NFV zeichneten Marvin Schwäbe aus

 
Das war ein großer Tag für Marvin Schwäbe. Der 20 Jahre alte Torwart des VfL Osnabrück wurde am 2. Mai als „Niedersachsens Fußballer des Jahres „ im Sporthotel des Niedersächsischen Fußball-Verbandes (NFV) in Barsinghausen mit einem Pokal, dem „Goldenen Schuh“ und einem 500 Euro-Scheck für die Vereins-Nachwuchsarbeit ausgezeichnet. „Damit finden die herausragenden Leistungen von Marvin Schwäbe ihre Bestätigung“, so Vorsitzender Hans-Joachim Zwingmann vom Verein Niedersächsische Sportpresse (VNS), deren Mitglieder die Abstimmung getragen haben. Der VfL-Torwart hatte bei der Wahl, die von der Gesundheitskasse AOK unterstützt wird, Maximilian Arnold und Lena Gößling vom VfL Wolfsburg und Mirko Boland von Eintracht Braunschweig auf die nächsten Plätze verwiesen.

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VNS-Mitglied Kristoffer Klein ausgezeichnet

Zum dritten Mal hat die Fachhochschule des Mittelstandes in Hannover den „Niedersächsischen Sportjournalistenpreis“ vergeben. 

Ausgezeichnet wurden  in Anwesenheit von Niedersachsens Sportminister Boris Pistorius Beiträge aus den Tageszeitungs- und Online-Redaktionen, der TV- sowie Hörfunkanstalten und Arbeiten von Nachwuchs-Sportjournalisten. 

In der Kategorie „TV/Hörfunk“ erreichte Kristoffer Klein (Hannover) vom NDR in Hannover den dritten Platz. Das Mitglied im Verein Niedersächsische Sportpresse (VNS) erhielt den Preis für seine Reportage „Die VW-Krise und seine Auswirkungen auf den VfL Wolfsburg“, die im Deutschland Radio gelaufen ist. 

Platz eins ging an Tiede Thedinga (Hannover) für seinen Beitrag „Sportangebote für Flüchtlinge“, der im NDR1 Niedersachsen ausgestrahlt worden ist. Kim Umlauf von RTL Nord kam mit ihrem Beitrag „Boxerin Bintou Schmill“ auf Rang zwei. 

Torsten Berner von der Hildesheimer Allgemeine Zeitung erhielt in der Kategorie Tageszeitungen für die Story „Bewegung gegen das Vergessen“ den ersten Preis. Er hatte bereits bei der Premiere des Sportjournalistenpreises vor zwei Jahren diesen Wettbewerb gewonnen. 

Daniel Niebuhr vom Delmenhorster Kreisblatt und Maren Stritzke von der Ostfriesen Zeitung teilten sich den zweiten Rang. 

Beim Nachwuchs-Wettbewerb hießen die Preisträger Louis Lambert von „der-renner.eu“, Marcel Kolbenstetter von den Cuxhavener Nachrichten und Alexander Flohr vom Institut für Sportkommunikation.

In der Jury für die drei Wettbewerbe wirkten Daniel Cottäus vom Weserkurier in Bremen, Thomas Fröhlich von der Braunschweiger Zeitung, Harald Pistorius von der Neuen Osnabrücker Zeitung, Heiko Rehberg von der Hannoverschen Allgemeine Zeitung, Silke Tobias vom NDR Studio Niedersachsen und Vorsitzender Hans-Joachim Zwingmann vom Verein Niedersächsische Sportpresse (VNS) mit. 

„Der Niedersächsische Sportjournalistenpreis würdigt besonders Qualität in der Branche und zeichnet diese aus. Er richtet sich also an diejenigen, die fundiert und aktuell über den Sport in Niedersachsen berichten“, schrieb Boris Pistorius in seinem Grußwort für die Veranstaltung, die von der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung unterstützt wird. 

Seit der Gründung im Jahr 2009 hat diese Einrichtung rund 1 800 Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 14 Millionen Euro gefördert.

 

Joachim Schlüchtermann gestorben

Der Verein Niedersächsische Sportpresse (VNS) trauert erneut um ein langjähriges Mitglied. Joachim Schlüchtermann ist am 9. April nach kurzer Krankheit in Hannover gestorben. Jochen – so wurde er von den Kollegen sowie Freunden gerufen – starb im Alter von 87 Jahren. Die Trauerfeier findet am 18. April um 11.00 Uhr in der Kapelle des Grasdorfer Friedhofes, Ahornstraße in Laatzen-Grasdorf statt.

Jochen Schlüchtermann war ein Journalist der „alten Schule“ und kannte sich während seiner Tätigkeit in den Sportredaktionen der damaligen „Norddeutschen Rundschau“ sowie „Hannoverschen Presse“ bestens aus. Er berichtete von der Fußball-Europameisterschaft 1972 in Belgien, von zahlreichen Spielen von Hannover 96 und vom sportpolitischen Geschehen in Niedersachsen. Nach seiner Pensionierung widmete sich das FDP-Mitglied Jochen Schlüchtermann der Mitarbeit in der Landeszentrale für politische Bildung und war Dozent an der Universität in Göttingen. Der VNS wird Joachim Schlüchtermann ein ehrendes Andenken bewahren.    

Sport trifft Politik erneut ein großer Erfolg

Die Talkrunde „Sport trifft Politik“ gehört beim Verein Niedersächsische Sportpresse (VNS) zu den Höhepunkten des Jahres. Bei der diesjährigen Veranstaltung mit den Gästen Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies und Ex-Nationalspieler Klaus Allofs, der als Geschäftsführer Sport beim VfL Wolfsburg tätig ist, fühlten sich rund 250 Besucher 90 Minuten lang auf höchstem Niveau gut unterhalten. Dafür sorgte Bettina Tietjen, die zum sechsten Mal die Gesprächsrunde moderierte und sehr gut vorbereitet charmant durch die Veranstaltung führte. Es war ihr Verdienst, dass die Veranstaltung einen hohen Unterhaltungswert erreichte.

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Sport trifft Politik

Der Verein Niedersächsische Sportpresse (VNS) und die VGH-Versicherungsgruppe in Hannover laden alle Mitglieder und interessierte Besucher für den 8. Februar 2016, 19 Uhr, ins Haus D der VGH-Versicherungen, Schiffgraben 4, 30159 Hannover ein. Zu Gast haben wir den Geschäftsführer Sport, Klaus Allofs, vom niedersächsischen DFB-Pokalsieger 2015 und Champions League-Teilnehmer VfL Wolfsburg sowie Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies. Die Moderation übernimmt wieder Bettina Tietjen vom NDR in Hamburg. Der VNS-Vorstand ist überzeugt, dass dieses wieder eine hoch interessante Veranstaltung wird. Es sollte wie immer ein Pflichtbesuch sein. Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung bei Hans-Joachim Zwingmann.

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Peter Karl ist tot

Der Verein Niedersächsische Sportpresse (VNS) hat ein treues Mitglied verloren. Peter Karl ist am 19. Dezember im Alter von 75 Jahren gestorben. Der frühere Sportredakteur der „Neuen Presse“ in Hannover war seit einigen Jahren krank und lebte in einem Pflegeheim, wo ihn seine Frau Christa liebevoll bis zuletzt pflegte und hegte. Peter Karl war ein Pferdeliebhaber. Auf der Bult kannte er sich in jedem Rennstall aus Er freute sich diebisch, wenn seine Sieg- oder Dreierwette erfolgreich war. „Reichtümer erreicht man nicht auf der Pferderennbahn“, lautete oft sein Spruch, wenn man ihn nach einem sicheren Tipp befragte. 

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