Dieter Kösel ist gestorben

Der VNS hat erneut einen liebenswerten Kollegen verloren. Dieter Kösel ist am 21. September 2016 in seiner Wohnung in Hannover tot aufgefunden worden. Der 62 Jahre alte Sportjournalist hatte sich besonders dem Fußballsport verschrieben. Er war als freier Mitarbeiter für dpa, für die -Madsack-Gruppe und dabei insbesondere für die HAZ sowie für das Fachblatt "Kicker-Sportmagazin" tätig.

Dieter Kösel recherchierte gründlich, galt als zuverlässig, ehrlich und kompetent. 

Besonders in der Fußball-Region Hannover, wo er Artikel über die sogenannten "kleinen Vereine" schrieb. 

Als Dieter Kösel vor dem Heimspiel von Hannover 96 - Karlsuher SC nicht bei der Pressekonferenz der "Roten" erschien, machte sich bereits die Sorge bei den Kollegen um ihn breit. Einen Tag später wurde es zur Gewissheit: Dieter Kösel ist tot. 

Der VNS trauert um einen Journalisten, der belesen und vielseitig interessiert war. "Wir verlieren mit Dieter einen Kollegen, der seine Meinung vertrat, aber nie verletzend berichtete. Wohltuend seine Pflichtbewusstsein und sein Engagement in unserem Berufsstand".

Die Mitglieder des VNS sind sehr traurig und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Oliver Rickhof von Hannover nach Wolfsburg

Viele Jahre arbeitete Oliver Rickhof für Hannover 96. Nun hat er eine neue Aufgabe beim Lokalrivalen VfL Wolfsburg übernommen.

„Ich bin seit 1. September in Wolfsburg tätig“, bestätigte Oliver Rickhof auf Anfrage von sportjournalist.de. Über den Wechsel des 50-Jährigen von 96 zum VfL hatte zuerst das Branchenmagazin Sponsors berichtet.

Rickhof (Foto: privat) wirkt beim Erstligisten im Bereich Club Media, der von Thorsten Grunow geleitet wird. Leiter der Gesamtabteilung Medien und Kommunikation ist Florian Mattner.

Bis 31. August hatte Rickhof bei Hannover 96 gearbeitet. Er war dort zuletzt Redaktionsleiter und Leiter Neue Medien.

Insgesamt fast 14 Jahre war Rickhof bei Hannover 96, das vergangene Saison in die zweite Liga absteigen musste, beschäftigt. Er begann im November 2002 als freier Mitarbeiter, war seit 2006 fest angestellt.

© VDS / Sportjournalist (cleg) vom 06.09.2016 abgerufen am 07.09.2016

Neuer Termin für die Wahl des VDS-Fotografensprechers

Die Wahl eines Fotografensprechers im Präsidium des Verbandes Deutscher Sportjournalisten (VDS) kann nicht am 29. September stattfinden. 

Wegen Fußballterminen mit Teilnahmen von Klubs aus der Bundesliga in der Champions- und Europa-League wurde die Tagung neu festgelegt. 

Sie findet nun am 8. Oktober 2016 um 11.00 Uhr im Volkspark-Stadion von Hamburg statt. 

Am gleichen Tag ist dort das WM-Qualifikationsspiel Deutschland – Tschechien angesetzt. 

Nach den Rücktritten der bisherigen Fotografensprecher ist die Wahl notwendig geworden. 

Für den Verein Niedersächsische Sportpresse (VNS) wird Lars Kaletta die Interessen des Verbandes vertreten. 

Die Tagesordnung und Nennung der Loge, in dem die Veranstaltung stattfindet, werden auf der Webseite des VDS – sportjournalist.de – in kürze bekanntgegeben.

Die Anmeldung sollte jedoch ab sofort bei der VDS-Geschäftsführerin Ute Maag per e-mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erfolgen, damit die Organisatoren

sich über die Zahl der Teilnehmer ein Bild machen können. 

VNS als Gastgeber der VDS-Präsidiumssitzung

Hannover ist meistens der Schauplatz für die Sommer-Tagungen des Präsidiums des Verbandes Deutscher Sportjournalisten (VDS). Der Verein Niedersächsische Sportpresse (VNS) war somit erneut auch Gastgeber der zweitätigen Sitzung im Best Western Parkhotel am Kronsberg.
Im Mittelpunkt der Zusammenkunft mit Präsident Erich Laaser (Berlin) an der Spitze sowie den Vizepräsidenten Hans-Joachim Zwingmann (Hannover), Christoph Fischer (Reutlingen), Schatzmeister Christoph Schumann (Hamburg), Beisitzer Albert Mehl (Polheim) und VDS-Geschäftsführerin Ute Maag (Mannheim) standen finanzielle und wirtschaftliche Standards, Gewinnung neuer Sponsoren, die Zukunft des VDS-Magazins „sportjournalist“ und die Auswertung der Mitgliederbefragung zum Thema des monatlich erscheinenden „sportjournalist“.

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VNS-Mitglied Hans Milberg engagiert Fußball-Länderspiele für erblindete Menschen

Hans Milberg, früheres Vorstandsmitglied im Verband Westdeutscher Sportjournalisten und seit vielen Jahren Mitglied im Verein Niedersächsische Sportpresse (VNS) und von 2004 bis 2009 Pressesprecher von Arminia Bielefeld, ist seit drei Jahren ehrenamtlicher Vorsitzender des Stadtsportverbandes Bad Oeynhausen. 
In dieser Eigenschaft veranstaltet er am 23./24. Juli im ostwestfälischen Staatsbad Oeynhausen (Kreis Minden-Lübbecke) zwei Fußball-Länderspiele der Blinden- und Sehbehinderten zwischen Deutschland und dem Afrika-Meister Marokko. 

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Große Resonanz beim VNS-Familienfest

Wenn der Verein Niedersächsische Sportpresse (VNS) zu seinem Familienfest „Spargel satt und Kegeln“ ruft, sind die Mitglieder präsent. So auch im Mai 2016, als sich rund 60 Teilnehmer zu diesem Treff in der „Waldschänke“ in Wettmar versammelten. Darunter erfreulich eine Vielzahl junger Kollegen, die sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen wollten. Sie waren aus Hannover, Göttingen, Salzgitter, Peine, Bad Oeynhausen, Lehrte, Barsinghausen, Emden und Sarstedt angereist. Bevor die Mahlzeit begann, referierte Vorsitzender Hans-Joachim Zwingmann über Geschehnisse im Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS), wo in Zukunft eine Beitragserhöhung ansteht. Sie wird sich dann wahrscheinlich auch auf den Jahresbeitrag des VNS auswirken.

Der Vorstand lobte die hohe Beteiligung der Mitglieder an der VGH/VNS-Veranstaltung mit Wolfsburgs Fußball-Geschäftsführer Klaus Allofs und Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies. Zwingmann bedauerte aber auch, die mäßige Resonanz auf eine mögliche Fahrt zum Fußball-Museum nach Dortmund und die mangelhafte Beteiligung der Mitglieder an den VDS-Wettbewerben sowie am „Niedersächsischen Sportjournalistenpreis“ der Fachhochschule des Mittelstandes. Dieser Preis wird von der Lottostiftung maßgeblich unterstützt. Auch die Webseite des VNS – sportpresse-niedersachsen.de – wird nach Einschätzung des Vorstandes zu wenig von den Kolleginnen und Kollegen angeklickt. „Hier ist ein echter Nachholbedarf vorhanden“, mahnte Hans-Joachim Zwingmann an.

Bevor es auf die Kegelbahn ging, erhielten Dieter Adler und Horst Johr anlässlich ihres 80. Geburtstages vom Vorstand eine Flasche Rotwein für gemütliche Stunden zu Haus. Auf der Bahn blieben die Überraschungen nicht aus. Regina Luna-Klemm zeigte, dass man auch in Brasilien von dieser Sportart etwas versteht. Die Dame vom Zuckerhut verwies mit großem Vorsprung die Konkurrentinnen Lena Reich und Karin Klein auf die nächsten Plätze. Helmut Anschütz nutzte in Abwesenheit der „Profis“ die Gunst der Stunde und gewann den Wettbewerb vor Winfried Leinweber, Achim von Lüderitz und Peter Hellerling. Sie wurden für ihre Leistungen mit Medaillen ausgezeichnet, die „Vize“  Jürgen Ketelhake extra vom Landesverband der Kegler mitgebracht hatte.

Eine Anerkennung verdiente sich auch Wolfgang Weihs, der nach Ende der Veranstaltung den durch eine Krankheit behinderten Rainer Hennies von Wettmar nach Barsinghausen chauffierte. Eine lobenswerte Geste, die mehr als ein Dankeschön verdient. 

Eine Bilderstrecke gibt es auf unserer Facebook Seite www.facebook.com/deinvns zu sehen